Browserkompatibilitätsprobleme im Web Development

Die unendliche Geschichte mit der Kompatibilität bei Browsern und Enggeräten

Man könnte fast behaupten,
wenn es die unterschiedlichen Anbieter von Browser nicht gäbe
und die jeweiligen Browser nicht ständig neue Updates publizieren würden
....dann wären viel Web Developer arbeitslos.

Das ist eben auch einer der großen Unterschiede zur
Webform-Development und Winform-Development

Kompatibilität mit Responsive-Webdesign

In den Anfangszeiten des World Wide Web, dem sogenannten Internet
war Browserkompatibilität noch nicht so ein großea und schwieriges Thema.

Damals waren eher die Bildschirmauflösungen und Darstellungen in Fokus
Man fand Hinweise auf manchen Seiten "diese Seite ist fü 640 * 480 optimiert"

Die Monitorgrößen 640 * 480 oder 800 * 600 waren damals in den 90er die Standardgrößen,
wer einen 1024 * 768 oder noch größeren Monitor hatte, war in den 1990er schon der King.

Auch gab es in den Anfangszeiten des Internets viel weniger HTML, CSS Befehle.
Kurzum, damals hatte der Webentwickler,
es eher dem Besucher überlassen, sich an seine Webseite anzupassen.

Heutzutage muss das selbstverständlich der Entwickler/Programmierer tun.
Viel schlimmer wurde die ganze Darstellungsproblematik und Browserkompatibilität
nun auch noch, seit es die Mobilfunk-Endgeräte (Iphone, Tables ...) gibt.
Hier müssen Webentwickler, neben der Optimierung von Browserversion
auch noch die Darstellung einen Webseite für diese mobilen Endgeräte anpassen.

Das wird im allgemeinen als Responsive-Webdesign bezeichnet.
Und das ist oft ein sehr schwieriges Umfangen,
welches viel Zeit, Know-How und natürlich viel Erfahrung benötigt.

Wie kann man das am besten Kompatibilität testen?

Jeder Webentwickler sollte schon mal mindestens die 3 Standardbrowser auf seinen PC installiert haben:
Internet Explorer, Mozilla Firefox und Google Chrome

Allerdings deckt man damit nicht die alten Browser-Versionen ab, bzw. man kann nicht die alten und neue gleichzeitig auf dem PC haben
(Beispiel: IE8 und IE11 gleichzeitig)

Kompatibilitätsprobleme bei Browsern

Das HTML-Layout und die CSS deffinitioen werden von jedem Browser unterschiedlich interpretiert.
Obwohl eingentlich das Browser phasen mit Ihrem Renderer HTML-Dokumente nach dem WWWC Standard erfolgen sollte.

Dann kommen noch erschwerend die Sicherheitspatches von Browseranbieter,
welche nach-und-nach immer mehr bekannte Funktionen einschränken,
wie zum Beispield as ActiveX-Object oder das alte Flash.

Aber auch bei den Events gibt es unterschiede.
Zum Beispiel der onPropertyChange Event funktioniert nur im Internet Explorer.
der Google-Chrome mag es nicht...
es gint noch viele andere Events, die nur in dem einen aber nicht in dem anderen Browser funktionieren.
Hier ist also viel Kreativität vom Entwickler gefragt,
um sich dennoch irgendwie an allen Anprüchen anzupassen.

Ob nun der Client (Endanwender) nun Cookies erlauben soll,
oder auch noch JavaScript deaktivieren oder aktivieren muss,
nur um sich sicherer im Web zu bewegen, halte ich eher für eine Art Glaubensfrage.

Aus der Sicht eines Entwicklers,
gibt es nun mal gewisse Funktionen im Browser, die wir zulassen müssen,
um die volle Funktionalität eine Webseite zu gewährleisten.

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